Rhein Fire gewinnt umkämpftes Duell mit Nordic Storm Text: Sara Liebsch Vor 10.163 Zuschauern in der Duisburger Schauinsland-Reisen Arena empfing Rhein Fire am Sonntagnachmittag (17. August 2025, Kickoff 16:30 Uhr) die Nordic Storm. Die Gastgeber setzten sich in einer spannenden Partie mit 27:19 durch und feierten somit einen weiteren Erfolg in der laufenden Saison. Ausgeglichenes erstes Viertel Beide Teams legten engagiert los. Nordic Storm kam schnell tief in die gegnerische Hälfte, vergab aber die Chance auf Punkte sowohl per Field Goal als auch in einem ausgespielten vierten Versuch. Rhein Fire konnte seinerseits ebenfalls keinen Ertrag verbuchen, sodass das erste Viertel torlos endete. Führung für Storm, schnelle Antwort von Fire Zu Beginn des zweiten Viertels erzielte Nordic Storm den ersten Touchdown der Partie, der Extrapunkt misslang allerdings (6:0). Rhein Fire schlug umgehend zurück und übernahm mit einem Touchdown plus PAT die Führung (6:7). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Storm legte erneut vor (12:7), Fire konterte direkt zum 12:14. Kurz vor der Halbzeit schien Storm noch einmal erfolgreich in die Endzone zu gelangen, doch der vermeintliche Touchdown wurde nach Video-Review aberkannt. Mit 12:14 ging es in die Halbzeitpause. Fehler bringen Fire deutlich nach vorn Im dritten Viertel machte Rhein Fire den Unterschied mit Big Plays. Ein abgefangener Pass brachte Fire in ideale Feldposition, die in einen Touchdown zum 12:21 verwandelt wurde. Ein weiterer Ballverlust von Storm führte zu einem Field Goal der Gastgeber (12:24). Zwar fand Storm danach noch einmal ins Spiel zurück und verkürzte auf 19:24, doch die zahlreichen Strafen erschwerten das Vorhaben zunehmend. Entscheidung im Schlussviertel Rhein Fire erhöhte im vierten Durchgang mit einem Field Goal auf 27:19. Storm kämpfte zwar bis zum Schluss und hatte noch Gelegenheiten, konnte diese aber bei entscheidenden vierten Versuchen nicht nutzen. Eine späte Interception machte die Hoffnungen endgültig zunichte. Fazit Nordic Storm zeigte Moral und offensive Qualität, ließ aber zu viele Chancen ungenutzt und leistete sich entscheidende Fehler. Rhein Fire hingegen blieb abgeklärt, nutzte die Ballgewinne konsequent und entschied so die Partie zu seinen Gunsten. Viertelergebnisse: 0:0 / 14:12 / 10:7/ 3:0 Endstand: 27:19 |
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